[Rezension] Tamonia

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TITEL: Tamonia
AUTOR: Dorothe Zürcher

VERLAG: KaMeRu Verlag
SEITENANZAHL: 252
ISBN: 978-3-906082-30-1

Klappentext
Renia und Kerla, die Töchter von Herzog Ambuster aus seiner zweiten Ehe mit der Prinzessin Karena, leben auf dem Hof ihres Vaters in Tamonia. Da ihre Mutter dem „wilden“ Stamm der Hiskaia angehört und nicht bereit ist, sich der Traditionen Tamonias anzupassen, werden die beiden Töchter trotz des Titels ihres Vaters nicht in das höfische Leben Tamonias eingeführt. Umso erstaunlicher ist es, dass Kerla, die ältere der beiden Schwestern, von den Priesterinnen auserwählt wird, dem Tempel beizutreten, denn nur die Töchter aus den angesehensten Familien werden dort ausgebildet. Kerla verlässt den Hof ihres Vaters, doch als sie nach einiger Zeit zurückkehrt, ist sie nicht wiederzuerkennen. Sie wirkt verstört und krank. Nach einigen Tagen stirbt sie und ihre Mutter beschuldigt den Hof und Herzog Ambuster des Mordes…

Cover
Ein schönes, aber doch recht einfach gehaltenes Cover. Darauf zu sehen, ist Prinzessin Renia mit ihrem Smaragd.
Ich finde es echt schön, dass es so schlicht gestaltet ist und auch gezeichnet aussieht.

Schreibstil
Der Schreibstil der Autorin war ganz ok. Er war flüssig zu lesen und leicht verständlich. Hin und wieder hat leider die Spannung gefehlt.

Autor
Dorothe Zürcher, geboren 1973 in Zürich, ist in Mellingen aufgewachsen. Sie ist verheiratet, wohnt in Zürich und unterrichtet in Wettingen an der Oberstufe. In ihrer Freizeit schreibt sie Prosa und Lyrik. Sie ist eine leidenschaftliche Fantasy-Liebhaberin. Mit Tamonia schrieb sie ihren ersten Roman in diesem Genre.

Meine Meinung
Irgendwie fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu diesem Buch zu finden. Zu nächst möchte ich einmal das negative zum Buch aufzählen. Als erstes möchte ich sagen, dass der Klappentext irgendwie nicht zum Buch passt. Nachdem ich ihn gelesen hatte, habe ich was ganz anderes erwartet. Außerdem verrät der Klappentext einfach zu viel (ungefähr 30 Seiten). Zudem fand ich die Kapitel ab und zu zu lang, was ich gar nicht leiden kann. Ich finde kürzere Kapitel einfach besser. Was mich auch noch gestört hat war, dass mein Lieblingscharakter gestorben ist. Ich hätte mir gewünscht dass er und Renia doch noch glücklich zusammen leben. Das letzte negative ist das Ende. Ich fand es schon etwas doof, dass Renia dann sofort einen anderen hatte, das ging dann -meiner Meinung nach- doch etwas zu schnell.
Aber nun zu den positiven Sachen. Das Buch ist-leider nicht die ganze Zeit-spannend und fesselnd. Das spannendste war für mich, der Kampf gegen Kergaron gegen Ende des Buchs. Mein absolutes Highlight waren aber die „Dämonen“, ganz besonders Esaian. Irgendwie fand ich die einfach von allen Charakteren/Wesen ab coolsten. So haben mir auch die Kapitel, in denen Renia bei ihnen war, am besten gefallen. Das Ende des Buchs war, wie der Beginn gelungen, aber leider etwas traurig.
Auf jeden Fall endete das Buch so, dass die Neugier wächst, wie es nun weitergeht.

Im großen und ganzen kann ich nur sagen, dass das Buch ein spannender Fantasyroman ist, den ich weiter empfehlen würde.

4 von 5

4 von 5

Maya

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Ein Gedanke zu “[Rezension] Tamonia

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