[Rezension] Im Bann der Finsternis

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TITEL: Im Bann der Finsternis
AUTOR: Marc Short
VERLAG: Verlag der Schatten
SEITENANZAHL: 252
REIS: 12,95€
ISBN: 978-3-946381-02-0
ERSCHEINUNGSDATUM: Februar 2016

Klappentext

Lange konnte der Krieg zwischen Vampyren und Göttern verhindert werden. Jetzt, da die Menschheit nahezu ausgerottet ist, scheint eine Auseinandersetzung unvermeidbar. Mercure, der Götterbote, will als Vermittler auftreten und mit den Halb-Vampyren ein Bündnis gegen die Vollblut-Vampyre schmieden. Dabei kommt er der Vampyrin Serenety, die ihm nicht nur seine Grenzen aufzeigt, sondern auchein längst vergessen geglaubtes Feuer in ihm entfacht, gefährlich nahe. Kann der Bote sich darauf einlassen, ohne seine Aufgabe aus den Augen zu verlieren? Ohne den Krieg damit erst recht zu provozieren? Ohne eine Verbannung aus der Götterkuppel zu riskieren?Und wird Serenety sich auf seine Seite und damit gegen ihren Vater, den Vampyr-König, stellen?

Cover
Also zum Cover kann ich nur so viel sagen: Wahnsinn.
Ich hab mich sofort in das Cover verliebt. Es hat mich einfach angesprochen. Die Farben sind klasse gewählt und sehen galaktisch aus. Zudem verrät das Cover einem so gut wie nichts über das Buch, was mir auch gut gefällt.

Schreibstil
Der Autor hat einen guten Schreibstil, der einen richtig fesselt. Er ist leicht verständlich und flüssig zu lesen.

 

Autor

Marc Short wurde 1986 in München geboren und hat bereits in mehreren Anthologien Kurzgeschichten und Lyrik veröffentlicht. »Im Bann der Finsternis: Mercure – der Bote des Lichts« ist sein Debütroman.Warum er so gerne schreibt?Schreiben ist der Moment, in dem sein Geist auf besondere Reisen geht. Manchmal auch auf jene, die ihn direkt hinein in die Finsternis führen.

 

Meine MeinungBei diesem Buch, muss ich sagen, bin ich geteilter Meinung. Einerseits kam ich kaum mehr davon weg und hab gar nicht gemerkt, dass ich das Buch innerhalb eines Tages beendet hatte, andererseits erschien mir das Geschriebene oft Zusammenhangslos. Zudem kam es mir so vor, als würden die Charaktere nur an Sex denken. Zum Thema Zusammenhangslos: Mir kam es beim lesen oft so vor, als würde einfach ein Ereignis nach dem anderen stattfinden, ohne einen Sinn dahinter. So hab ich leider nur aus dem Klappentext erfahren, worum genau es eigentlich in dem Buch geht, nämlich um die Vermeidung eines Krieges. Trotz all dem kann ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Wie bereits erwähnt, kam ich gar nicht mehr von dem Buch weg, da es einfach super spannend und interessant war, vor allem gegen Ende hin. Die Charaktere, ganz besonders Mercure, haben mir sehr gefallen.

Im großen und ganzen hat mir das Buch dann doch ganz gut gefallen und es hat sich schnell lesen lassen, perfekt für zwischendurch.

 

4 von 5
4 von 5

Maya

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2 Kommentare zu „[Rezension] Im Bann der Finsternis

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