[Rezension] Dämmernebel


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TITEL: Flamme der Seelen ~ Dämmernebel
AUTOR: Melanie Völker

VERLAG: BOD
SEITENANZAHL: 376
PREIS: 11,99€
ISBN: 978-3-7412-6670-6
ERSCHEINUNGSDATUM: 27.10.2016

 


Klappentext

»Er ist weg!« Diese drei Worte sind alles, was der vierzehnjährige Elyjas über seinen Vater erfährt.
Als er einen seltsamen Runenstein findet, ahnt er nicht, dass er der Wahrheit näher kommen wird. Einer Wahrheit, die sein Leben für immer verändert.
Hineingeworfen in eine Welt voller Magie und Mystik, in der das Licht schwindet, begibt sich Elyjas auf eine gefährliche Suche. An seiner Seite stehen der Waise Andrûs und der Erzmagier Albwin.
Gemeinsam mit weiteren Gefährten erleben sie waghalsige Abenteuer und müssen immer wieder gegen innere Zweifel und Ängste ankämpfen, während Licht und Schatten jedes Einzelnen verwischen. Wird es ihnen gelingen, die Seelenflamme neu zu entfachen? Das Schicksal Shaendâras liegt im Glauben der Freunde an sich selbst.

Cover

Ein zauberhaftes, farbenfrohes Cover, dass nichts über den Inhalt des Buchs verrät. Im Hintergrund sieht man eine Burg, die von Nebel umgeben ist, was auf die Schatten und das Böse aus der Geschichte hinweist.

Schreibstil

Melanie Völker hat einen ausgezeichneten Schreibstil, der einen regelrecht ans Buch fesselt. Ihr Schreibstil ist größtenteils leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen, nur mit den Namen hatte ich Schwierigkeiten, doch für die meisten gab es auf den letzten Seiten im Buch eine kleine Tabelle, wo geschrieben steht, wie die verschiedenen Namen ausgesprochen werden.

Autor

Melanie Völker schreibt seit 2010 neben ihrem Beruf vor allem Fantasy und Lyrik. Viele Gedichte, Kurzprosa und Prosa wurden bereits in Anthologien veröffentlicht.
Ihr erster Roman »Dämmernebel« erschien als Auftakt zur Fantasy-Trilogie »Flamme der Seelen« im Oktober 2014. Der zweite Band »Sturmbeben« folgte 2016.
Der dritte Band sowie weitere Projekte sind in Arbeit.
Daneben gehört ihre Leidenschaft u. a. dem Fotografieren.

Meine Meinung

Ich habe es leider ganz schön aufgeschoben, dieses Buch zu lesen, da mir irgendwie die Motivation fehlte, aber schon nach den ersten paar Seiten war ich bereits so von Elyjas gefährlicher Reise gefesselt, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte.  Das erste was mich dezent an dem Buch gestört hat, war Elyjas Reaktion, als er durch das Zaubertor in Shaendâra landete. Er war so gut wie gar nicht verängstigt oder verwirrt, was ich unrealistisch finde. Jedoch war das, neben den langen Kapitel, die mich ganz schön gestört haben, so ziemlich der einzige Kritikpunkt an diesem Buch.
Ein großes Lob geht an die verschiedenen Charaktere, die Elyjas begleiten. Ich konnte mich mit allen schnell anfreunden, auch weil mich die Gruppe etwas an die Gefährten von Herr der Ringe erinnert haben. Die spannendsten Szenen waren die verschiedenen Kämpfe (zB. in den Sümpfen). Die Szenen wurden toll beschrieben und fesselten einen richtig. Alles in einem kann ich nur sagen, dass die ganze Geschichte einfach klasse war. Von Anfang bis Ende war Spannung und jede Menge Fantasy drin.

Ein großes Lob an die Autorin, so einen guten Fantasy Roman habe ich lange nicht mehr gelesen.

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5 von 5

Maya

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2 Kommentare zu „[Rezension] Dämmernebel

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