[Rezension] Die Gabe der Zeit-Wer war ich?

 


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TITEL: Die Gabe der Zeit-Wer war ich?

AUTOR: Alexander Bloom
VERLAG: Independently publishing
SEITENANZAHL: 304
PREIS: 9,99€
ISBN: 978-1521071014
ERSCHEINUNGSDATUM: 27.04.2017


Klappentext

Mit einundzwanzig Jahren entdeckt Manuel Epstein in dem Tagebuch seiner verstorbenen Mutter einen Eintrag, der ihn zutiefst erschüttert. Anscheinend wurde er als kleines Kind adoptiert.

Plötzlich hat er albtraumhafte Visionen, die ihn immer wieder vor Gefahren warnen. Und dann sind auf einmal mysteriöse Männer hinter ihm her, die versuchen, ihn umzubringen. Doch warum? Gibt es ein dunkles Geheimnis in seiner Vergangenheit?

Cover
Das Cover ist relativ schön. Die Uhr auf dem Cover und der Schatten eines Mannes, der eine Waffe an den Kopf gehalten bekommt, ist eine gute Idee, nur finde ich, dass es irgendwie gewollt und nicht gekonnt aussieht.

Schreibstil
Alexander Bloom hat einen angenehmen Schreibstil, obwohl er ab und an gewöhnungsbedürftig war. Er schreibt spannend und leicht verständlich.

 

Autor
Alexander R. Bloom arbeitet seit vielen Jahren als Autor und Filmemacher. Er sagt über sich selbst: »Ob mit der Kamera oder mit dem Stift, ich bin ein Geschichtenerzähler. Mein Ziel ist es nicht, einen Bestseller zu produzieren. Ich möchte einfach viele spannende Geschichten schreiben, die meine Leser gut unterhalten.«

Meine Meinung
Das Buch hat mich nicht komplett begeistert,  aber es hat mir auf jeden Fall gefallen. „Die Gabe der Zeit-Wer war ich?“ ist ein spannender Thriller mit einem Hauch von Fantasy. Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen und auch die Umsetzung hat mich angesprochen. Es war einfach spannend zu lesen, weil man nicht von Anfang an alles wusste. Die Geschichte klärt sich nach und nach auf und hält zum Schluss eine wirkliche Überraschung bereit.
Eines muss ich jedoch anmerken: Ab und zu kam mir das Buch etwas unrealistisch vor.
Zum Beispiel an der Stelle mit Viktor: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man einem wildfremden sofort so vertraut und einfach alles macht, was der sagt. Oder am Ende, als dann alles plötzlich so schnell ging. Die Polizei fand heraus, dass Manuel & Co. nicht böse sind, finden dann sofort die bösen und nehmen die gefangen. Ich finde das hätte man dann nochmal ausbauen können.
Schade finde ich auch, dass es in dem Buch nicht zu einer Liebesgeschichte kam. Ein wenig Romantik hätte mir noch gefallen, aber ich glaube das kommt dann im zweiten Band.
Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wie es weiter geht.

4 von 5
4 von 5

 

 

Maya

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