[Rezension] Element 8 Das Flüstern der Erde


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TITEL: Element 8 Das Flüstern der Erde

AUTOR: Wolfgang Kirchner

VERLAG: shadow press
SEITENANZAHL: 434
PREIS: 9,90€
ISBN: 978-3-9504223-1-3
ERSCHEINUNGSDATUM: 16.03.2016

 


Klappentext

Rätselhafte Dinge geschehen im Flüsterwald, der Heimat der jungen Erdläuferin Narna Feuervogel. Eine uralte Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, die von finsteren Zeiten kündet. Als Narna aus ihrem Dorf verstoßen wird, beginnt eine schicksalhafte Reise für sie. Kann sie das Erdvolk vor der dunklen Bedrohung bewahren?

Auch Kreton Morgenwasser, ein pedantischer Vikar mit gespaltener Lippe, hat in einer Vision die Zeichen erkannt. Zusammen mit seinem Gehilfen Talias und dem schrulligen Forscher Kornilius macht er sich auf die Suche nach einem verschollenen Artefakt, das ihm die Macht verleihen soll, die Welt zu retten.

Doch die Schatten sind näher, als er glaubt …

Wenn das Schicksals Krähe schreit, 
wie des Feuers Rot sein Kleid,
die Dunkelheit das Glut verzehrt,
das Lichte satt die Schatten nährt.

(S.97)

Cover

Ein super schönes Cover. In einem schönen grün Ton, dass mich an die Natur erinnert. Sehr passend, da es in dem Buch ja viel um die Natur-Bäume, Pflanzen, Tiere- geht. Der schwarze Baum in der Mitte des Covers und die roten Krähen, die auf den Ästen sitzen, weisen auf die Schatten, aus der Geschichte, hin.

Schreibstil

Der Schreibstil des Autors hat mich nicht ganz angesprochen. Es war teilweise für mich unverständlich, sodass ich etwas mehrmals lesen musste, um es zu verstehen. Zudem war es öfter recht langatmig, als spannend und fesselnd.

Autor

Wolfgang Kirchner
„Das Flüstern der Erde“ ist sein erstes Buch und der Auftakt zu einer Buchreihe. Wenn es genug Fans findet, wird es weitere Teile geben.

(Quelle: Element8)

Meine Meinung

Ehrlich gesagt hatte ich mit diesem Buch wirklich Schwierigkeiten. Ich war total begeistert von der Idee und vom Cover. Das Lesen hat mir jedoch nicht so gefallen. Es war zu meist anstrengend und langweilig, sodass ich das Buch häufig weglegen musste. Nach ca. 100 Seiten wurde es dann besser. Das Buch wurde spannender und die Action nahm zu. Besonders gefallen haben mir die Kapitel von Talias, wo er die Rätsel der Odogrim gelöst hat, oder die Kapitel von Narna und Erian. Weniger gefallen haben mir die aus der Sicht des Monsignore. Der Charakter hat mir einfach nicht gefallen.
Ich wollte des öfteren abbrechen, da mich das Buch, wie gesagt, anfangs kaum und schließlich nicht vollkommen angesprochen hat, aber nachdem ich viele Positive Bewertungen des Buchs gelesen hatte, hab ich mich dazu durch gerungen weiter zu lesen. Leider hat mich das Buch schlussendlich doch nicht umgehauen. Das Ende wurde jedoch immer spannender, sodass ich die letzten Seiten verschlungen habe und nun doch neugierig auf eine Fortsetzung bin.

Auch wenn ich mich durchquälen musste, war es hin und wieder doch so spannend und interessant. Ein sehr positiver Punkt waren die vielen „Gedichte“, bzw Prophezeiungen. Die haben mir sehr gefallen.

Alles in einem war es ein Buch mit höhen und tiefen, gerade spannend und interessant genug, um nicht abzubrechen.

 

3-von-5
3 von 5

 

Maya

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Ein Kommentar zu „[Rezension] Element 8 Das Flüstern der Erde

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