[Rezension] Youtasia Die Quelle der Macht


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TITEL: Youtasia – Die Quelle der Macht
AUTOR: Nicola Strekow
VERLAG: epubli
SEITENANZAHL: 376
PREIS: 12,99€
ISBN: 9783742794611
ERSCHEINUNGSDATUM: 13.04.2017

 


Klappentext

Nur ein kleiner Teil der Erde ist noch bewohnbar: Youtasia. Dort wird das Volk der Granker in einen ungewissen Strudel voller Mysterien und Spiritismus gezogen. Unterworfen von Dämonen und in einer vergifteten gefährlichen Welt fristen sie ihr Dasein in Armut. Doch sie wissen, dass die entscheidende Schlacht um das Überleben einer der Rassen bevor steht. Geprägt von Leid, Tod und Wesen aus der Unterwelt, entsteht trotz allem eine neue Hoffnung. Sie wird die Zukunft der Granker und der Welt entscheidend beeinflussen.

Cover
Das Cover sieht auf den ersten Blick wirklich cool aus. Mystisch und Geheimnisvoll. Allerdings sieht man auf den zweiten Blick, dass es [ich weis nicht wie ich das sagen soll] bearbeitet ist. Die Frau die dort steht sieht sehr künstlich aus. [Ich hoffe ihr wisst, was ich meine]. Das war dann aber auch nicht weiter schlimm.

Schreibstil
Der Schreibstil hat mir leider nicht sehr gefallen. Ich fand ihn irgendwie „komisch“ und konnte mich nicht wirklich damit anfreunden.

Autor
Nicola Strekow ist der Name eines Autorenteams, das sich 2016 eigentlich für eine Hörspielgeschichte zusammengetan hat. Das Hörspiel ist als Hobbyprojekt gestartet, Es hat sich aber schnell herausgestellt, dass die Geschichte auch gut für einen Endzeit-Fantasy-Roman geeignet ist. Die Geschichte soll mehrere Teile umfassen. „Youtasia – Die Quelle der Macht“ ist der erste Teil dieser Geschichte.
Ein Autorenteam aus den Autoren Jenny Streckert, Nicky Style und Dirk Lankow.

Meine Meinung
Eigentlich klang der Klappentext sehr interessant und ich dachte, da es eine Fantasy Endzeit Geschichte ist, was normal total mein Ding ist, dass Youtasia-Die Quelle der Macht genau das Richtige für mich ist. Leider war dem nicht so. Ich kam nicht wirklich ins Buch rein, konnte mich nicht mit dem Schreibstil und den Charakteren anfreunden und hatte auch recht schnell die Lust am lesen verloren. Ich habe es immer wieder weglegen müssen, wollte aber zunächst nicht aufhören, weil ich mir dachte, dass es mir vielleicht doch noch gefällt.
Was ich bei diesem Buch ebenfalls nicht so gut fand, was auch ein Grund dafür war, dass ich nicht wirklich ins Buch gefunden habe, waren die ständigen Sichtwechsel und die vielen verschiedenen Charaktere die damit einhergehen. Ich konnte mir gar nicht merken wer jetzt wer ist, zu welcher Gruppe Marek und wohin Branko gehört.
Was aber einen Pluspunkt wert ist, waren die ab und zu kurzen Kapitel. Leider gab es aber auch welche, die länger waren.
Nach langem hin und her hab ich mich dann dazu entschlossen das Buch abzubrechen.

1-von-5
1 von 5

 

 

 

 

 

Maya

 

 

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Ein Kommentar zu „[Rezension] Youtasia Die Quelle der Macht

  1. Ich konnte mit dem Buch auch nichts anfangen. Die Grundidee ist spannend, aber die Umsetzung mangelhaft. Zu viele sprachliche Patzer, verwirrende Perspektivwechsel und sehr viele, sehr explizite Folterszenen – definitiv nicht mein Fall.

    LG, Julia

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