[Rezension] Killgame

 


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TITEL: 
Killgame
AUTOR: Andreas Winkelmann
VERLAG: Wunderlich
SEITENANZAHL: 425
PREIS: 14,99€
ISBN: 978-3-8052-5080-1
ERSCHEINUNGSDATUM: 11.03.2016

 


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LAUF! SPIEL! STIRB!
Das Mädchen hat Angst. Seit Tagen ist sie in einem Verschlag unter der Erde gefangen. Jemand öffnet die Klappe und wirft ihr Laufkleidung herunter. Sie klettert aus ihrem Gefängnis und beginnt zu rennen. In die Freiheit. In den Wald. Da zischt der erste Pfeil haarscharf an ihrem Kopf vorbei…

Dries Torwellen hat geschworen, seine Nichte Nia zu finden, die von zu Hause ausgerissen ist. Die Spuren führen ihn zu einer Lodge in den tiefen Wäldern Kanadas. Ihre Betreiber werben mit einem einzigartigen Urlaubserlebnis. Einem Erlebnis, das alle Grenzen sprengt.

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Das Cover von Killgame finde ich einfach nur gelungen. Es sieht einfach klasse aus. Das Bild ist so verzerrt, dass man meinen könnte, man würde gerade selbst durch den Wald rennen.

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Der Schreibstil des Autors hat mich leider nicht so begeistert. Es war für mich eher Schwierig zu lesen und leider auch nicht fesselnd.

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Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas. Bei Wunderlich erschienen seine Thriller „Wassermanns Zorn„, „Deathbook„, „Die Zucht“ und „Killgame„.

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Killgame war das erste Buch, dass ich von Andreas W. gelesen habe. Leider hat mich dieses Buch nicht ganz von dem Autor überzeugt. Die Idee des Buchs hat mir wirklich gefallen und hat mich auch etwas an Die Tribute von Panem erinnert, leider fand ich die Umsetzung nicht ganz so gut. Ich fand es schwer in das Buch rein zu finden und hatte auch Mühe es zu lesen. Es hat mich einfach nicht gefesselt, vielleicht lag das aber auch daran, dass ich eigentlich nicht so ein großer Thriller-Fan bin.
Was mich ebenfalls an dem Buch gestört hat, war, dass es bereits auf den ersten paar Seiten ziemlich brutal vorging, was mich etwas abgeschreckt hatte. Normal hab ich nichts gegen Brutalität (In Büchern, versteht sich), allerdings war das ja kein Fantasy Roman, dh. es war eine Art Brutalität, die es wirklich gibt. (Ich hoffe ihr versteht was ich meine).
Nichts desto trotz war es ab und zu dann doch spannend, sodass ich dennoch immer weiter gelesen habe.

3-von-5
3 von 5

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