[Rezension] Der Sieg der Verlierer


TITEL: Wild Cards Der Sieg der Verlierer
AUTOR: George R.R. Martin
VERLAG: penhaligon
SEITENANZAHL: 569
ISBN: 978-3-7645-3129-4
PREIS: 15,00 €
ERSCHEINUNGSDATUM: 22.06.2015


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Wie weit darf ein Held im Namen der Gerechtigkeit gehen?

Eine Atomexplosion erschüttert Texas! Doch es handelt sich nicht um einen Akt des Terrors, sondern um einen schrecklichen Unfall. Ein kleiner Junge namens Drake kann sein mächtiges Wild-Cards-Talent nicht beherrschen und hat die Katastrophe ausgelöst. Die aus Assen und Jokern bestehende Eingreiftruppe der UNO – genannt Das Komitee – will den Jungen unter ihren Schutz stellen. Doch als seine Mitglieder in Texas eintreffen, ist Drake verschwunden …

Gleichzeitig versucht Drummer Boy, die Krise in der arabischen Welt zu beenden. Aber während des Einsatzes kommen ihm Zweifel. Kämpft er für die richtige Seite?

b29ab-coverAlso das Cover des Paperback Formats finde ich düster, geheimnisvoll und auch irgendwie cool, aber das Cover des Taschenbuchformats, das dieses Jahr im September erscheinen wird, finde ich viel cooler. Ich habe schon gesehen, dass sie das Cover des ersten Bandes ebenfalls im Taschenbuch Format geändert haben und ich muss sagen, dass mir die neuen Cover viel besser gefallen.

 

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Eine Freundin von mir sagte der Schreibstil von George R.R. Martin sei recht kompliziert und nicht so leicht zu lese. Da muss ich ihr zustimmen. Ich hatte schon etwas Schwierigkeiten beim Lesen, sodass ich nur sehr langsam voran kam.

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George Raymond Richard Martin wurde 1948 in Bayonne/New Jersey geboren. Sein mehrteiliges Epos Das Lied von Eis und Feuer wird einhellig als Meisterwerk gepriesen, doch die Wild Cards gelten als sein Lieblingsprojekt, George R.R. Martin lebt in Santa Fe, New Mexico.

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Schon der erste Band hat mich nicht überzeugt, dennoch habe ich dem zweiten Band eine Chance gegeben. Doch es bleibt wie es ist. Wild Cards überzeugt mich nicht. Angefangen mit den Namen der Charaktere, wie Drummer Boy, welche ich irgenwie kindisch finde und unspektakulär, bis hin zur Handlung, welche mich einfach nicht überzeugt hat. Bereits im ersten Band erfährt man, dass es in der Wild Cards Reihe um so etwas wie eine Casting Show geht, wo Menschen mit Superkräfte ihre Stärken zeigen und in Teams gegeneinander antreten. Irgendwie eine gute Idee, aber von Casting Shows, bin ich ganz und gar nicht begeistert. Zudem bin ich im Buch nur schleppend vorangekommen und habe schließlich auch aufgehört es zu lesen, da mir einfach die Lust zu lesen verging.
Aufgrund dessen werde ich das Buch nicht Bewerten, immerhin kann man sich, anhand meiner Meinung, denken wie es ausgegangen wäre…

 

 

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