《Rezension》Love Letters to the Dead

TITEL: Love Letters to the Dead
AUTOR: Ava Dellaira
VERLAG: cbt
SEITENANZAHL: 412
ISBN: 978-3-570-31129-5
PREIS: 9,99 €
ERSCHEINUNGSDATUM: 09.01.2017

Es beginnt mit einem Brief.

Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben.

Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb.

Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden.

Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihrer Schwester May offenbart, findet sie einen Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben…

Schlicht, aber echt schön.

Der Titel des Buchs fällt einem sofort ins Auge.

Ava Dellaira schreibt wirklich klasse.

Schon auf den ersten Seiten konnte ich mich in Laurel einfühlen.

Ava Dellaira ist Absolventin des Iowa Writers’ Workshop, an dem sie als Truman Capote Stipendiatin teilnahm. Sie wuchs in Albuquerque, New Mexiko auf. Ihren Bachelor machte sie an der Universität von Chicago. Sie glaubt, dass Love Letters to the Dead seinen Anfang nahm, als sie das zweite Mal in ihrem Leben ein Album kaufte –, Nirvanas In Utero – es sich in Schleife anhörte und dabei ihr Tagebuch vollschrieb. Heute lebt Ava Dellaira in Santa Monica, ist in der Filmbranche tätig und arbeitet an ihrem zweiten Roman.
(Quelle: cbt)

Ein unglaublich schönes, herzzerreißendes und zum Nachdenken anregendes Buch.



Schon allein das Cover hat mich begeistert. Ich wollte sofort wissen, um was es im dem Buch geht. Die Geschichte von Laurel ist traurig, aber schön und hat mich an ein Buch erinnert, das ich vor Jahren mal gelesen hatte. Bereits auf den ersten Seiten flossen Tränen. Das Buch hat es einfach geschafft mich zu berühren und mich auch zum Nachdenken anzuregen.
Besonders gut hat mir an dem Buch gefallen, dass Laurel ihre Geschichte über diese Briefe erzählt und es eben dadurch kein Buch wie jedes andere ist. Klar ist es nicht für jeden etwas, Briefe zu lesen, aber ich finde das echt schön und zudem, kann man sich so besser-finde ich jedenfalls-in die Person hineinversetzen. 

Leider gibt es dann auch noch ein paar Mängel.
Ich fand es teilweise dann einfach zu viel erzählt, sodass es sich etwas gestreckt hat.



Fazit: Ein gutes Buch für zwischendurch, aber macht euch auf Tränen gefasst. 

4 von 5
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