《Rezension》Bluescreen


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Titel: Bluescreen Autor: Dan Wells
Verlag: Piper
Seitenanzahl: 363
Preis: 12,99 €
ISBN: 978-3-492-28021-1
Erscheinungsdatum: 04.10.2016


42f7e-klappentext2bLos Angeles im Jahre 2050.
Eine Stadt, in der du tun und lassen kannst, was du willst – solange du vernetzt bist.
Durch das Djinni, ein Implantat direkt in deinem Kopf, bist du 24 Stunden am Tag online.
Doch im Netz lauert ein dunkler Feind, der nur auf dich gewartet hat …

inhaltDie Geschichte spielt im Jahr 2050, wo Autos selbstständig fahren, Roboter dein Zimmer aufräumen und die Wäsche machen und wo jeder jederzeit Online ist. „Cool„, denkt man sich erst mal, „immer online, immer verbunden und immer mit Freunden Chatten„. Aber so cool es auch sein mag, es verbirgt unglaubliche, erschreckende Gefahren. „Bluescreen“ ist eine Droge, durch die du ein Blackout bekommst, dh. all deine Systeme sind abgeschaltet. Doch leider ahnt niemand, dass dadurch ein Virus in den Djinni kommt, den das Virenschutzprogramm nicht finden kann. Durch diesen Virus, können die Verbreiter der Droge dich Kontrollieren und mit dir tun was sie wollen.

Das widerfährt Anja, eine Freundin von Marisa. Das erste mal als sie diese Droge nahm, hatte sie versucht auch ihren Vater, der eine Hohe Position in der Nuli Firma Abenroth hat, anzuschließen. Beim zweiten Mal als sie die Droge nutzte, lief sie auf einen Freeway, wo sie beinahe von einem Truck erwischt wurde. Marisa wundert sich über diese Nebenwirkungen der Droge, so nimmt sie sich einen dieser Sticks und schaut was für Datein dort drin sind. Dabei stößt sie auf einen Code, den sie besser nicht hätte finden sollen…

b29ab-coverInteressantes, passendes und ansprechendes Cover. Insgesamt ist es eher dunkel und geheimnisvoll gehalten. Es verrät schon in etwa, dass es um Technik, Internet und so etwas geht.

ebcb8-schreibstilDan Wells hat einen fesselnden Schreibstil. Er beschreibt das Geschehen mit treffenden Adjektiven, durch die man sich gut in die Hauptperson hineinversetzen kann.

c356b-autorDan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utha, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin „The Leading Egde“. Mit „Ich bin kein Serienkiller“ erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen Thrillern um die „Partials“ war „Du bist noch nicht tot“ der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der „Mirador“-Saga beginnt eine neue Serie um die dunkle Zukunft unserer vernetzten Welt.

1a3f5-meine2bmeinungEin unglaublich spannendes und Nerven zerreißendes Buch.
Das Buch hat mich wirklich gefesselt. An einigen Stellen stockte mir sogar der Atem. Ich hab mich richtig in Marisa hineinversetzen können.

Fazit: Ein absolutes muss für Science-Fiction bzw. Fantasy Fans. Für mich eines der Top 10 Bücher von 2016. 

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5 von 5

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