《Rezension》Die Spuren meiner Mutter

 

Titel: Die Spuren meiner Mutter
Autor: Jodi Picoult
Verlag: C.Bertelsmann
Seitenanzahl: 502


Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter Alice, die nach einem tragischen Unfall
im Elefantenreservat von New Hampshire spurlos verschwand. In ihrer
Verzweiflung wendet sie sich an die Wahrsagerin Serenity Jones, die früher als
Medium half, Vermisste aufzuspüren, und den abgehalfterten  Privatdetektiv Vergil Stanhope, der einst mit
dem Fall der verschwundenen Alice Metcalf betraut war. Das kuriose Trio macht
sich mit unkonventionellen Mitteln auf eine spannende und bewegende Spurensuche
mit erstaunlichen Erkenntnissen über Menschen und Elefanten…

Die dreizehnjährige Jenna Metcalf wurde mit drei Jahren bei ihrer
Großmutter abgegeben. Ihre Mutter verschwand nach einem tragischen Unfall im
Elefantenreservat spurlos und ließ sie zurück.

Zehn Jahre später

Jenna Metcalf ist für ihre dreizehn Jahre sehr erwachsen und wirklich schlau.
Seit sie Elf Jahre alt ist sucht sie nach Spuren ihrer Mutter. Sie durchforstet
die Tagebücher ihrer Mutter und sucht im Internet nach Vermissten Anzeigen. Aus
Verzweiflung wendet sie sich dem Medium Serenity Jones zu, die, was Jenna nicht
ahnt, früher einmal bei vielen Ermittlungen, von der Polizei zur Aufspürung
Vermisster Personen, dazu geholt wurde. Zusammen mit ihr macht sie den
abgehalfterten Privatdetektiven Vergil Stanhope ausfindig, der damals mit dem
Fall Alice Metcalf betraut war. Jenna bringt die beiden dazu ihr zu helfen ihre
Mutter zu finden. Sie stoßen bei mehreren Besuchen im alten Elefanten Reservat
auf Interessante Beweismittel, die niemand zuvor entdeckt hatte…

Das Buch ist sehr fachlich, jedoch auch spannend und fesselnd geschrieben.
Ab und zu musste ich, aufgrund der fachlichen Begriffe zweimal lesen, bevor ich
verstand, was die Autorin damit meint.

 

 


Jenna
Metcalf ist ein junges, fröhliches und mutiges Mädchen, das für ihre dreizehn
Jahre sehr erwachsen ist. Ich finde ihre Art und Weise, wie sie auftritt
einfach super. Sie wirkt selbstbewusst und lässt ihr Ziel nicht aus den Augen.

Virgil Stanhope ist ein eher seltsamer Alkoholiker. Er wirkt zunächst eher
gefährlich und düster, ist aber ein wirklich netter und lustiger Kerl.

Serenity Jones ist meine Favoritin. Ihre Geschichte fasziniert mich. Sie kann
schon als kleines Kind Geister wahrnehmen und lernt mit ihnen zu kommunizieren.


Dafür, dass dieses Buch das erste ist das ich
lese das nicht ansatzweiße etwas mit Fantasy oder Science-Fiction zu tun, finde
ich es ab und zu recht spannend und unterhaltsam. Es sind viele Fakten über Elefanten
darin enthalten, was ich wirklich Klasse finde. Auch die vielen Zeitsprünge,
die einen ab und zu verwirren, aber einen auch helfen das Ganze besser zu
verstehen, finde ich super. Dennoch langweilt mich das Buch hin und wieder mal. Es ist halt nicht gerade mein Lieblingsgenre.


4 von5


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